Nietzsche, Friedrich

Die Geburt der Tragödie oder Griechentum und Pessimismus

160 Seiten
gebunden

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Sie sei seine erste „Umwertung aller Werte“ gewesen, sagte Friedrich Nietzsche später über seine umstrittene Abhandlung „Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik“, die 1872 erstmals erschienen war und die er vierziehn Jahre darauf um einen scharfzüngigen „Versuch einer Selbstkritik“ ergänzte. Im Mittelpunkt der fulminanten ästhetisch-philosophischen Betrachtungen zur griechischen Antike steht das gegensatzpaar des „Apollinischen“ und „Dionysischen“, des maßhaltend schönen Scheins und der rauschhaften Entgrenzung. Nach Nietzsche kann erst in der Verbindung der beiden Pole wahre Kunst entstehen – ein Gedanke, der das moderne Kunstverständnis bis heute prägt.

Vorrätig

Zusätzliche Information

Gewicht229 g
Größe122 × 187 mm
Seitenzahl

160

Einbandart

gebunden